Schweinehaltung

Schweine

Schweine in der Massentierhaltung leiden: Siehe Hier

Schweine sind von Natur aus reinliche, geruchsempfindliche und intelligente Tiere, hören auf Namen und sind sehr sensibel. Das Leben in der modernen Massentierhaltung ist nicht artgerecht und eine Qual für diese sehr empfindsamen Tiere. Ihre natürlichen Lebensbedingungen sind Wälder mit Büschen und sumpfigen Plätzen. Sie leben in einer klaren Sozialstruktur und verbringen die meiste Zeit des Tages mit der Nahrungssuche. Ihre natürliche Nahrung sind Pilze, Wurzeln, Knollen, Larven und Käfer. In der industriellen Massentierhaltung bekommen sie stattdessen energiereiches Kraftfutter in Form von Brei und Pallets.

Moderne Haltungsbedingungen:

1.000 bis 5.000 Artgenossen in einem Stall

gesetzliche Mindestanforderungen 1 qm / Schwein bei einer Länge eines ausgewachsenen Tieres von 1m

90 % der Ställe Spaltenböden

Tiere liegen auf den harten Böden in ihren eigenen Exkrementen herum – Langeweile, Mangel an Beschäftigungsmöglichkeiten, Gelenkerkrankungen, Schleimbeutelentzündungen, Verletzungen durch scharfe Kanten

Gestank durch aufsteigenden Ammoniak durch den Kot aus dem Bereich unterhalb der Spaltenböden – Atemwegserkrankungen und Lungenschädigungen

Ohren und Schwanzbeißen

Kannibalismus

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