Tierschutz

Für alle Tiere dieser Welt
 
Ein Hoch auf alle Tiere dieser Welt,
denn eure Liebe unsere Seelen erhellt.
Denn eure Liebe und Ergebenheit,
sind Ausdruck der wahren Göttlichkeit.
 
Und ich sage euch, DANKE!
In meinem Herzen ein Gedanke.
An euch liebe Tiere dieser Welt,
mir eine Träne vom Auge fällt.
 
Für euere Schmerzen und euer Leid,
für eure Tränen, die ihr weint.
Für eure tiefen Wunden,
wegen der Menschen Sünden.
 
Wegen der Menschen Gier,
doch ihr seid dennoch hier.
Als Freunde seid ihr zu uns gekommen,
doch wir sind weit von unseren Herzen abgekommen.
 
Wir sind gnadenlos und ohne Erbarmung.
Statt einer liebevollen Umarmung,
bekommt ihr Todesurteil ausgesprochen,
wir haben euer Vertrauen gebrochen.
 
Und es tut mir schmerzhaft leid,
mein Schwesterlein, mein Brüderlein!
Und ich bitte euch um Vergebung für unser Vorgehen.
Im Koma schlafen Menschenherzen und können nicht sehen.
 
Wie wir euch wehtun und euch verletzten,
bis zum Himmel hoch sind eure Schmerzen.
Wenn ein Kälbchen um seine Mutter trauert
und das Leid seiner Mutter bis in die Ewigkeit dauert.
 
Können denn Menschenaugen so verblendet sein?
Kommt denn kein Licht hinein?
Umhüllt sind Herzen der Menschen mit dunklen Mauern,
prachtvolle Farben sind gewollt verdeckt von grauen.
 
Lieblos den Tieren gegenüber,
unsäglich grausam und grenzenlos ist hier das Übel.
Verbreitet durch Lügen der unwahren Experten,
die Welt verloren in verfälschten Werten.
 
Doch wem der Tod auf der Zunge mundet,
der ist innerlich verwundet.
In seinen Zellen tiefe Wunden,
wer Tod zu sich nimmt, kann nicht gesunden.
 
Liebe, du Königin aller Mächte, durchströme diese Welt!
Setze dich auf den Thron statt Neid, Gier und Geld!
Dein Licht und Strahl begraben die unersättliche Gier.
Nur du alleine, LIEBE, unseren Herzen regier!
 
Dieses Gedicht, liebe Tiere, ist für euch!
Vom Herzen DANKE und ein Hoch, ein Hoch, ein Hoch auf euch!

 

♥ Herzlichen Dank an Kristina für dieses wundervolle Gedicht! ♥

Aufrüttelnde Dokumentationen über die Zustände in der Massentierhaltung und das Leid der Tiere:

EARTHLINGS 2.0 (deutsche Übersetzung)

Dominion (2018) – DEUTSCH SYNCHRONISIERT

„Menschen denken, dass Tiere nichts fühlen und Tiere fühlen, dass Menschen nichts denken.“
Unbekannter Verfasser
„Die Menschheit steht schon tief in der Schuld des Tierreichs, dessen Angehörige sie gequält und vernichtet hat.“
Dr. Edward Bach
„Ich bestelle ein Steak, und der Unmensch von Schlachter tötet ein Rind. Welche Krankheit könnte so gefährlich sein, wie es der Mensch ist?“
Bertolt Brecht
„Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder.“
Leonardo da Vinci
„Ich bin einer von jenen, die überzeugt sind, dass die gesündeste und naturgemäßeste Nahrung die Gemüse, Früchte und Milchprodukte für den Menschen bleiben und dass die vegetarische Kost ein einfaches Leben und hohes Denken gewährleistet.“
Johann Wolfgang von Goethe
„Ich habe es nie über mich gewinnen können, ein Lebenslicht auszulöschen, das aufs neue anzuzünden mir die Macht fehlt.“
Sven Hedin
„Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müsste, würde die Anzahl der  Pflanzenesser ins Ungemessene steigen.“
Christian Morgenstern
„Das Zeitalter welches wir das Goldene benannt haben, war gesegnet mit den Früchten der Bäume und mit den Kräutern, welche die Erde hervorbringt, und der Mund der Menschen wurde nicht mit Blut befleckt. Damals bewegten die Vögel ihre Schwingen sicher in den Lüften, und der Hase durchstreifte das freie Feld ohne Furcht. Damals wurde der Fisch nicht das arglose Opfer des Menschen. Jeder Ort war ohne Verrat; keine Ungerechtigkeit herrschte – alles war von Friede erfüllt. In späteren Zeitaltern schmähte und verachtete ein Unheilstifter diese reine einfache Nahrung und versenkte in seinen gefräßigen Wanst Speisen, die von Leichnamen herrühren. Damit öffnete er zugleich der Schlechtigkeit den Weg.“
Ovid
„Wer mit dem Messer die Kehle eines Rindes durchtrennt und beim Brüllen der Angst taub bleibt, wer kaltblütig das  schreiende Böcklein abzuschlachten vermag und den Vogel verspeist, dem er selber das Futter gereicht hat – wie weit ist ein solcher noch vom Verbrechen entfernt?“
Pythagoras
„Dem Anbau von Gemüse ist sicherlich der Vorzug zu geben, und ich denke, dass die vegetarische Lebensweise eine empfehlenswerte Abweichung von den bestehenden barbarischen Gewohnheiten ist. … Viele Rassen, die fast ausschließlich von Gemüse leben, weisen eine hervorragende Körperverfassung und Stärke auf. … In Hinsicht auf diese Tatsachen sollte jede Anstrengung unternommen werden, das mutwillige und grausame Schlachten von Tieren zu beenden, das unsere moralischen Werte zerstören muss. … Es scheint keine philosophische Notwendigkeit für Nahrungsmittel zu geben. Wir können uns organisierte Wesen vorstellen, die ohne Nahrung leben und die gesamte Energie, die sie zur Ausübung ihrer Lebensfunktionen benötigen, aus der Umgebung beziehen.“
Nikola Tesla
„Wer Tiere quält, ist unbeseelt, und Gottes guter Geist ihm fehlt. Mag noch so vornehm drein er schauen, man sollte niemals ihm vertrauen.“
Johann Wolfgang von Goethe
„Jemand der hilflose Tiere tötet, um die zeitweiligen Launen des Körpers zu befriedigen, weiß nicht, dass er im nächsten Leben leiden wird, denn solch ein sündvoller Schurke wird in eine höllische Lage versetzt und muss dadurch für seine Handlungen büßen.“
Srimad-Bhagavatam (Teil der Vedischen Schriften)
„Gewiss ist es, dass dieses scheussliche Blutbad, welches unaufhörlich in unseren Schlachthäusern und Küchen stattfindet, uns nicht mehr als ein Übel erscheint, im Gegenteil betrachten wir diese Scheusslichkeiten, welche oft pestilenzialisch wirken, als einen Segen des Herrn und danken ihm in unseren Gebeten für unsere Mördereien. Kann es denn aber etwas Abscheulicheres geben, als sich beständig von Leichenfleisch zu ernähren?“
Voltaire
„Alle Heiligen und Ehrwürdigen in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft, sie alle sagen so: Kein Wesen darf man töten, noch misshandeln, noch beschimpfen, noch verfolgen. Das ist das reine, ewig beständige Religionsgebot, das von den Weisen, die die Welt verstehen, verkündet wird.“
Mahavira
„Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.“
Pythagoras
„Es ist die größte Befleckung, Leben zu entreißen und edle Glieder hineinzuschlingen.“
Empedokles
„Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.“
Leo Tolstoi
„Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit.“
Albert Schweitzer
„Ganze Weltalter voll Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten.“
Christian Morgenstern
„Die Größe und den Fortschritt einer Nation, kann man daran erkennen, wie sie ihre Tiere behandelt!“
Mohandas Karamchand Gandhi
„Gebt acht auf die Tiere, auf die Rinder, auf die Schafe, auf die Esel; glaubt mir, sie haben auch eine Seele, sind auch Menschen, nur dass sie ein Fell tragen und nicht sprechen können.“
Nikos Kazantzakis
„Gerechter Gott! Aus wie vielen Marterstunden der Tiere lötet der Mensch eine einzige Festminute für seine Zunge zusammen!“
Jean Paul
„Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen, wenn sie der Hilfe bedürfen. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat das gleiche Recht auf Schutz! Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleich gestellte Werke des allmächtigen Schöpfers – unsere Brüder.“
Franz von Assisi
„Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige. Wir leben vom Tode anderer. Wir sind wandelnde Grabstätten! Es wird ein Tag kommen, an dem die Menschen über die Tötung eines Tieres genauso urteilen werden, wie sie heute die eines Menschen beurteilen. Es wird die Zeit kommen, in welcher wir das Essen von Tieren ebenso verurteilen, wie wir heute das Essen von unseresgleichen, die Menschenfresserei, verurteilen. Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder. Du hast den Menschen als König der Tiere bezeichnet – ich aber würde sagen: König der Raubtiere, unter denen du das größte bist; denn hast du sie nicht getötet, damit sie dir zur Gaumenbefriedigung dienen, wodurch du dich zum Grabe aller Tiere machst? Erzeugt denn die Natur nicht genug Vegetabilien, mit denen du dich sättigen kannst?“
Leonardo Da Vinci
„Meine Ansicht ist, dass wir, die für die Schonung der Tiere eintreten, ganz dem Fleischgenuss entsagen, und auch gegen ihn reden. So mache ich es selber. Und damit kommen so manche dazu, auf das Problem, das so spät aufgestellt wurde, aufmerksam zu werden.“
Albert Schweizer
„Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht.“
George Bernard Shaw
„Bedenke stets: Du wirst, was du isst. Über dass Essen gelangen so viele Stoffe in deinen Körper, dass es mich wundert, dass sich unzählige Menschen derart wenig um das kümmern, was sie essen.“
Sathya Sai Baba
„Wenn der Mensch ernstlich und aufrichtig den moralischen Weg sucht, so ist das Erste, wovon er sich abwenden muss, die Fleischnahrung: Denn abgesehen von der Aufregung der Leidenschaften, die durch diese Nahrung verursacht wird, ist dieselbe ganz einfach unsittlich, weil sie eine dem sittlichen Gefühl widersprechende Tat, das Morden, erfordert.“
Leo Tolstoi
„Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.“
Albert Einstein
„Wer Fleisch isst, entwickelt tierische Eigenschaften und Leiden. Dazu kommt er bei seiner spirituellen Entwicklung über eine bestimmte Stufe nicht hinaus. Behauptet jemand etwas anderes, zeigt er damit nur, dass er die großen Zusammenhänge nicht kennt. Unter diesem Blickwinkel betrachtet, drückt sich die Kultur eines Volkes besonders in seiner Küche aus.“
Sathya Sai Baba
„Der Mensch hat viele Fähigkeiten, aber das größte Talent entwickelt er bei der Vernichtung der Natur.“
Rumi
„Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keines möge ein Unheil treffen! Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen. Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein, und quäle nicht und töte nicht.“
Buddha
„Werdet ihr nicht der fluchbeladenen Schlachtung ein Ende bereiten? Seht ihr nicht, dass ihr euch in blinder Unwissenheit der Seele selbst zerstört?“
Empedokles
„Denn wahrlich, ich sage euch, der, der tötet, tötet sich selbst, und wer vom Fleisch erschlagener Tiere isst, isst vom Körper des Todes. Aber ich sage euch: Tötet weder Mensch noch Tier, noch die Nahrung die euer Mund aufnimmt. Denn wenn ihr lebendige Nahrung esst, wird sie euch beleben, aber wenn ihr eure Nahrung tötet, wird euch die tote Nahrung ebenfalls töten.“
Jesus Christus
„Nun kann ich euch in Frieden betrachten; ich esse euch nicht mehr.“ (Bemerkung beim Betrachten von Fischen in einem Aquarium)
Franz Kafka
„Einen Stier zu foltern zur Belustigung, zum Vergnügen, bedeutet weit mehr als ein Tier zu foltern; es bedeutet, ein Bewusstsein zu foltern!“
Viktor Hugo
„Es zeugt von Heuchelei, wenn ein Fleischesser mit Verachtung auf die Schlachter hinabblickt; denn der Mensch ist nicht nur verantwortlich für die Handlungen, die er selbst ausführt, sondern auch für die Handlungen, die er von andern  ausführen lässt.“
Magnus Schwantje
„War uns der Anblick des den Göttern geopferten Stieres ein Gräuel geworden, so wird nun in sauberen von Wasser durchspülten Schlachthäusern ein tägliches Blutbad der Beobachtung aller derer entzogen, die sich beim Mittagsmahl die bis zur Unkenntlichkeit hergerichteten Leichenteile ermordeter Haustiere wohl schmecken lassen.“
Richard Wagner
„Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt.“
Christian Morgenstern
„Wenn Tiere getötet werden, hinterlassen sie Schwingungen von Angst, Wut und Leiden in ihrem Fleisch, welche sich auf den Geist des Verbrauchers auswirken.“
Paramhansa Yogananda
„Gedenke auch unserer älteren Schwestern und Brüder, der Tiere. Verbiete dem Menschen, Tiere zu töten, um sie zu essen. Denn auch sie sind fühlende Wesen, auch in ihnen wohnt die Sehnsucht nach Leben; unsere Weggefährten sind sie auf dem gemeinsamen Weg zur Unsterblichkeit. Solange noch Menschen Tiere töten, werden sie auch Kriege führen. Solange Menschen Tiere essen, werden sie ihre unschuldigen Opfer zu Tode quälen: zu Hunderttausenden in den Labors und Massenzuchtanstalten, zu Millionen in den Schlachthöfen der Städte, zu Myriaden in den Weltmeeren. Ihr Blutstrom darf nicht länger mehr als Nahrung dienen, ihr Leib nicht länger mehr als Rohstoff, ihr Leben nicht länger mehr als Lebensmittel für uns Menschen. Verbiete uns, Herr, das tägliche Fleisch. Das tägliche Brot gib uns heute.“
Eugen Drewermann
„Tausende von Menschen, die sagen, sie würden Tiere ‹lieben›, setzen sich ein- bis zweimal am Tag hin, um Fleisch zu essen – Fleisch von Kreaturen, die jeglichem beraubt worden sind, was ihr Leben lebenswert macht, und die in Schlachthöfen die schrecklichsten Leiden erdulden mussten.“
Jane Goodall
„Sie haben soeben zu Mittag gegessen; und wie sorgfältig auch immer das Schlachthaus in einer taktvollen Entfernung von einigen oder vielen Kilometern verborgen sein mag: Sie sind mitschuldig.“
Ralph Waldo Emerson
„Mensch, erhebe dich nicht über die Tiere! Sie sind sündlos. Du aber mit deiner Erhabenheit befleckst die Erde und ziehst Spuren deiner Verderbtheit hinter dir her.“
Fjodor M. Dostojewskij
„Solange die Menschen Tiere quälen, foltern und erschlagen, werden wir Krieg haben. Wenn wir selbst lebende Gräber ermordeter Tiere sind, wie können wir dann auf dieser Welt ideale Zustände erwarten?“
George Bernard Shaw
„Wir sind die lebenden Gräber ermordeter Tiere, die wir, um unseren Appetit zu stillen, geschlachtet haben. Während unserer Gelage fragen wir uns unermüdlich, ob auch die Tiere genauso wie wir Menschen Rechte besäßen. Sonntags beten wir um Licht, auf dass die Wege, die wir beschreiten, erleuchtet werden. Wir sind des Krieges überdrüssig, wir wollen nicht mehr kämpfen, und nur schon der Gedanke daran erfüllt unser Herz mit Furcht. Und doch fressen wir uns mit Leichen voll. / Wie Rabenkrähen leben und ernähren wir uns von Fleisch, ohne Rücksicht auf den Schmerz und das Leid, die wir durch unser Tun verursachen. Wenn wir wehrlose Tiere zu unserem Spaß oder Gewinn derart behandeln, wie können wir dann erwarten, in dieser Welt jenen Frieden zu erlangen, nach dem wir uns angeblich so sehnen? Über unzähligen Gräbern der Ermordeten beten wir zu Gott um Frieden, während wir uns an den moralischen Geboten versündigen. Solche Grausamkeit aber hat ihre Folgen: Krieg.“
George Bernard Shaw
„Der Weg der Vollendung: Dies ist der Grund, warum in Indien ein ganzes Volk, das sich einst vom Fleisch ernährte, diese Nahrung aufgab: aus dem Gefühl der Liebe zu allem Lebenden – eine Tatsache, die einzig dasteht in der Geschichte der Menschheit.“
Rabindranath Tagore
„Ostern zu feiern und Lamm zu essen ist so, als feierte die Feuerwehr ihr Bestehen damit, dass sie ein Haus abbrennt, oder die Wasserwacht, indem sie ein Schiff versenkt. Löse deshalb die Vorstellung auf, Ostern mit dem Verzehr von Lamm- oder anderem Fleisch zu feiern. Es wäre ein Stich in Christi Herz. Bemühe dich vielmehr, an diesem Festtag ihm nachzustreben, und entwickle Achtung und tiefe Liebe allen Geschöpfen gegenüber. Dann ist Ostern wirklich ein Festtag, den es zu feiern lohnt.“
Sathya Sai Baba
„Es denkt der Mensch, zufrieden froh:
Ich bin kein Schlächter, blutig roh;
doch da der Mensch kein Wurstverächter,
so trägt die Mitschuld er am Schlächter.“
Eugen Roth
„Wahre menschliche Kultur wird es erst geben, wenn nicht nur die Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt!“
Wilhelm Busch
„Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.“
Albert Schweitzer
„Ich fühle zutiefst, dass geistiges Wachstum in einem gewissen Stadium uns gebietet, damit aufzuhören, unsere Mitgeschöpfe zur Befriedigung unserer leiblichen Bedürfnisse zu schlachten.“
Mohandas Karamchand Gandhi
„Seid gut zu den Menschen, zu den Pflanzen und zu den Tieren! Hetzt weder Menschen noch Tiere, noch fügt ihnen Leid zu.“
Laotse
„Wage es, weise zu sein! Höre auf, Tiere zu töten! Wer die Stunde des rechten Lebens hinausschiebt, gleicht nur dem Bauern, der darauf wartet, dass der Fluss versiegt, ehe er ihn überquert.“
Horaz
„Ein Beweis, dass der Geschmack für Fleischkost dem Menschen nicht natürlich ist, liegt auch darin, dass die Kinder eine Abneigung gegen solche Speisen haben und den pflanzlichen Nahrungsmitteln den Vorzug geben, wie Milchspeisen, Gebäck, Obst und dergleichen. Es ist höchst wichtig, diesen ursprünglichen und natürlichen Geschmack nicht zu verderben und die Kinder nicht zu Fleischessern zu machen. Denn wie man auch die Tatsachen erklären möge, so ist es doch gewiss, dass die starken Fleischesser im allgemeinen grausamer und wilder sind als andere Menschen.“
Jean-Jacques Rousseau
„Gibt es nicht Nahrungsmittel, ohne dass man Blut gebraucht? Heißt es nicht die Menschen zur Grausamkeit ermutigen, wenn man ihnen gestattet, den Tieren das Messer ins Herz zu stoßen?“
Denis Diderot
„Fleisch zu essen ist eine große Sünde: Erstens wird dafür ein hochentwickeltes Tier getötet, was in hohem Masse gegen das Gesetz der Gewaltlosigkeit verstößt. Zweitens führt der Verzehr von Fleisch immer zu einem Ansteigen des aggressiven Potentials, das in jedem Menschen latent vorhanden ist. Dies führt, verbunden mit der entsprechend negativen Ideologie, zwangsläufig zu Konflikten.“
Sathya Sai Baba
„Ich weiß nicht, wie der Liebe Gott einmal mein Lebenswerk bewerten wird. In den letzten Wochen habe ich über fünfzig Partiturseiten vom ‹Parsifal› geschrieben und drei jungen Hunden das Leben gerettet. Warten wir ab, was gewichtiger auf die Waagschale drücken wird.“
Richard Wagner
„Liebe die Tiere, liebe jegliches Gewächs und jegliche Dinge! Wenn du alles liebst, so wird sich dir das Geheimnis Gottes in allen Dingen offenbaren, und du wirst schließlich alle Welt mit Liebe umfassen!“
Fjodor M. Dostojewskij
„Seit meinem Besuch im Schlachthaus von S. France habe ich aufgehört, Fleisch zu essen.“ (in einem Brief an seinen Bruder Theodore)
Vincent van Gogh
„Ich besitze selbst viele Tiere und liebe sie über alles. Wie könnte ich dann ihr Fleisch essen? Seit ich 20 Jahre alt bin, habe ich keinen Bissen Fleisch mehr angerührt.“
Michael Jackson
„Wenn der Mensch ernstlich und aufrichtig den moralischen Weg sucht, so ist das erste, wovon er sich abwenden muss, die Fleischnahrung. Vegetarismus gilt als Kriterium, an welchem wir erkennen können, ob das Streben des Menschen nach moralischer Vollkommenheit echt und ernstgemeint ist.“
Friedrich Nietzsche
„Die Grausamkeit gegen die Tiere und auch schon die Teilnahmslosigkeit gegenüber ihren Leiden ist meiner Ansicht nach eine der schwersten Sünden des Menschengeschlechts. Sie ist die Grundlage der menschlichen Verderbtheit. Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat er dann, sich zu beklagen, wenn auch er selber leidet?“
Romain Rolland
„Mit allen Kreaturen bin ich
In schönster Seelenharmonie.
Wir sind verwandt, ich fühle es innig,
Und eben darum liebe ich sie.“
Wilhelm Buch
„Unter hundert Menschen liebe ich nur einen, unter hundert Hunden neunundneunzig.“
Marie von Ebner-Eschenbach
„Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht.“
Mark Twain
„Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur.“
Epikur von Samos
„Die religiöse Erfurcht vor dem, was unter uns ist, umfaßt natürlich auch die Tierwelt und legt den Menschen die Pflicht auf, die unter ihm entstehenden Geschöpfe zu ehren und zu schonen.“
Johann Wolfgang von Goethe
„Eine Welt, worin ein Hund auch nur ein einziges Mal Prügel bekommt, kann keine vollkommene Welt sein.“
Friedrich Hebbel
„Gib dem Menschen einen Hund
und seine Seele wird gesund.“
Hildegard von Bingen
„Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten sind im Hund enthalten.“
Franz Kafka
„Könnt ihr wirklich die Frage stellen, aus welchem Grunde sich Pythagoras des Fleischessens enthielt? Ich für meinen Teil frage mich, unter welchen Umständen und in welchem Geisteszustand es ein Mensch das erstemal über sich brachte, mit seinem Mund Blut zu berühren, seine Lippen zum Fleisch eines Kadavers zu führen und seinen Tisch mit toten, verwesenden Körpern zu zieren, und es sich dann erlaubt hat, die Teile, die kurz zuvor noch gebrüllt und geschrien, sich bewegt und gelebt haben, Nahrung zu nennen. Es handelt sich gewiss nicht um Löwen und Wölfe, die wir zum Selbstschutz essen – im Gegenteil, diesen Tieren schenken wir gar keine Beachtung; vielmehr schlachten wir harmlose, zahme Geschöpfe ohne Stacheln und Zähne, die uns onehin nichts anhaben könnten. Um des Fleisches willen rauben wir ihnen die Sonne, das Licht und die Lebensdauer, die ihnen von Geburt an zustehen. Wenn ihr nun behaupten wollt, dass die Natur solche Nahrung für euch vorgesehen hätte, dann tötet selbst, was ihr zu essen gedenkt – jedoch mit euren naturgegebenen Mitteln, nicht mit Hilfe eines Schlachtmessers, einer Keule oder eines Beils.“
Plutarch
„Für ein kleines Stücklein Fleisch nehmen wir den Tieren die Seele sowie Sonnenlicht und Lebenszeit, wozu sie doch entstanden und von Natur aus da sind.“
Plutarch
„Wenn der Mensch doch aufhörte, sich auf die Grausamkeit der Natur zu berufen, um seine eigene zu entschuldigen! Er vergisst, wie unendlich schuldlos auch noch das Fürchterlichste in der Natur geschieht.“
Rainer Maria Rilke
„Ehrfurcht vor dem Leben bedeutet Abscheu vor dem Töten.“
Albert Schweitzer
„Wenn der Mensch den Tiger umbringen will, nennt man das Sport. Wenn der Tiger den Menschen umbringen will, nennt man das Bestialität.“
Georg Bernhard Shaw
„Vielleicht stände es besser um die Welt, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen.“
George Bernard Shaw
„Der Mensch kann leben und gesund sein, ohne dass er zu seiner Ernährung Tiere tötet. Wenn er also Fleisch isst, so ist er mitschuldig am Morde von Tieren, nur um seinen Geschmack zu schmeicheln. So zu handeln, ist unmoralisch. Das ist so einfach und unzweifelhaft, dass es unmöglich ist, nicht beizustimmen. Aber weil die Mehrzahl noch am Fleischgenuss hängt, so halten ihn die Menschen für gerechtfertigt und sagen lachend: ‚Ein Stück Beefsteak ist aber doch eine schöne Sache, und ich werde es heute mit Vergnügen zu Mittag essen.'“
Leo Tolstoi
„Der Hund ist ein Ehrenmann – ich hoffe, einst in seinen Himmel zu kommen, nicht in den der Menschen.“
Mark Twain
„Ein Tierfreund zu sein, gehört zu den größten seelischen Reichtümern des Lebens.“
Richard Wagner